Die Zukunft gehört unseren Enkeln - jetzt erst recht -

 

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Sie wollen nach Hause kommen,

  • sich gut und behütet fühlen,

  • entspannen, Behaglichkeit genießen?

 

Natürlich selbstverständlich, mit dem reinen Gewissen eines vertretbaren ökologischen Fußabdruckes, damit auch noch Kinderherzen lachen können, denn :


- Die Zukunft gehört unseren Enkeln -



Wir als Heizungsbaubetrieb werden fast täglich gefragt was nun die beste Möglichkeit ist, zu heizen. Meine Antwort dazu lautet oft genug, heizt doch mit Holzpellets. Dann kommt immer die Frage warum, oder: die Pellets werden doch auch immer teurer.

Meine Antwort: sicher, wiederum - was haben wir denn für Möglichkeiten ??

Die fossilen Brennstoffe werden knapp und unbezahlbar !

Stichpunkt Heizöl:

Ist es überhaupt noch gewährleistet , das man in Zukunft noch Heizöl im heutigen Umfang bekommt und vor allem zu welchem Preis. Man braucht nicht unbedingt Öl um ein Haus zu beheizen. Aber man braucht unbedingt Öl, um Kunststoffe herzustellen und um die chemische Industrie zu versorgen u.v.m.

Deshalb wird die Verwendung von Öl als Wärmeerzeuger wahrscheinlich diejenige Verwendung, die zuerst nicht mehr bezahlbar ist und die sogar durch politische Maßnahmen eingeschränkt werden wird.

Stichpunkt Gas:

Gas hat den Nachteil das man eine höhere Abhängigkeit hat, weil die Verteilung Leitungsgebunden ist. Außerdem wird die Verfügbarkeit von Gas nicht zunehmen. Gerade dann, wenn das Öl knapper wird, wird man dort, wo es möglich ist, zum Beispiel im Fahrzeugbereich, auch verstärkt Gas nutzen.

Stichpunkt Sonne:

Größte Energiequelle der Welt, ich glaube mehr muss man nicht dazu sagen, ein muß !!

Solarenergie ist wirklich eine einfache Lösung Energie zu erzeugen, aber dennoch kann es für einige Menschen schwer sein, Solarenergie richtig zu verstehen und richtig zu erfassen. Jeder Sonnenstrahl sinnvoll eingesetzt hilft uns CO2 zu vermeiden.

Stichpunkt Holz:

Asche zu Asche, Staub zu Staub.

Es wird alles wieder zu dem, woher es gekommen ist. Vor 2 Milliarden Jahren haben Mikroben und Pflanzen den Kohlenstoff aus der damaligen Kohlendioxidatmosphäre getrennt und unter der Erdoberfläche als Kohle, Öl und Gas eingelagert. Mit der Nutzung dieser fossilen Energieträger bringen wir ausgelagerten Kohlenstoff wieder in unsere Luft zurück. Bei Holz sieht es ganz anders aus: Holzfeuerungen nutzen heimische, nachwachsende - also dynamische Energiequellen, und klinken sich damit in den natürlichen Kohlenstoffkreislauf ein. Aus Kohlendioxid, Wasser und Asche (Mineralstoffe) wächst dank der Energie der Sonne immer wieder neues Holz nach. Im Gegensatz zu Öl, Gas und Kohle wird durch die Nutzung von Holz kein Kohlenstoff aus unterirdischen Lagerstätten in die Atmosphäre verfrachtet.

Energie aus Holz verhält sich quasi neutral. Denn ob Holz im Wald natürlich verrottet oder im eigenen Heim zum Heizen verwendet wird, bleibt – auf gut deutsch – egal. Es entsteht in beiden Fällen Kohlendioxid, das von den nachwachsenden Bäumen wieder aufgenommen wird. Holz ist also CO2 - neutral. Und das ist gut so!


Feinstaub  - Ruß oder Mineralsalze -  ??


Es wird zunehmend mehr Holz genutzt und die Holzfeuerungstechnik ist in den letzten 10 Jahren bedeutend sauberer geworden. So werden jetzt die gesetzlichen Grenzwerte für die Staubemission aus neu eingebauten Kesseln auf den aktuellen Stand der Technik gesenkt, die Entwicklung geht weiter. Als ambitioniertes Ziel verlangt der deutsche Gesetzgeber, dass Holzkessel, die ab dem 01.01.2015 eingebaut werden, nicht mehr als 20 mg/m³ Staub emittieren dürfen. Die ETA Biomassekessel unterschreiten bereits heute diesen Grenzwert und das ohne zusätzlichen Filter.

Feinstaub ist nicht gleich Feinstaub. Aus dem Autoauspuff enthält er zu 99% Krebs erregende Rußpartikel, aus einem modernen Holzkessel mit lambdageregelter, sauberer Verbrennung, enthält er nur 1% Ruß. Die restlichen 99% sind Kalk, Magnesium- und Kalisalze, also Minerale die rezeptfrei in der Apotheke verkauft werden. Gelangen sie in unsere Lunge, können sie etwas, das Ruß nicht kann, sie lösen sich in Wasser und werden vom Blut aufgenommen um sich dann natürlich und alt eingespielt an unseren Stoffkreisläufen zu beteiligen. Fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker!

Ein Drittel des Holzzuwachses ist in Mitteleuropa noch immer ungenutzt. Berücksichtigt man auch, dass unsere Häuser besser wärmegedämmt sind, können wir ohne Komfortverlust sicher eine Vervierfachung der mit Holz beheizbaren Wohnfläche erreichen. Im Gegenzug ist die Holzfeuerung gegenüber den veralteten Werten der Statistik mindestens um den Faktor „10“ sauberer geworden. Es sind also viermal mehr Wohnfläche mit Holz beheizbar und gleichzeitig würde der Holzanteil mengenmäßig von 13 auf 5% in der Feinstaubbilanz sinken. Diese 5% enthalten nur kleinste Mengen Ruß.

Aus lambdageregelten Kesseln mit heißer Brennkammer kommen zu 99% harmloser Kalk und ungefährliche Mineralsalze. Aus diesem Grund werden von uns nur qualtitativ hochwertige Biomassekessel von ETA angeboten.


Sparsamer Einsatz von Rohstoffen, Herstellung, Gebrauch, Lebensdauer und Entsorgung, alle Aspekte haben eine hohe Bedeutung.


Ein guter Grund sich für einen ETA Biomassekessel, kombiniert mit einer Solarthermischen Anlage - als optimale Möglichkeit - zur sparsamen und umweltfreundlichen Beheizung zu entscheiden.